Manche Fragen wirken zunächst ganz einfach.
Welche Menschen, Überzeugungen, Ziele und Dinge möchtest du bewahren?
Und wie viel Raum gibst du ihnen tatsächlich in deinem Leben?
Das Werteprojekt „Was ist dir (be)schützenswert?“ lädt dazu ein, die eigenen Werte nicht nur zu benennen, sondern sie bewusst zu betrachten. Es geht darum herauszufinden, was trägt, was Orientierung gibt und vielleicht auch darum, zu erkennen, wo das eigene Leben nicht mehr ganz zu dem passt, was einem eigentlich wichtig ist.
Im Mittelpunkt steht eine persönliche Auseinandersetzung mit den eigenen Werten: Was bedeutet Familie für mich? Welche Rolle spielen Freiheit, Sicherheit, Mitgefühl, Verantwortung, Freundschaft oder Selbstbestimmung? Was davon ist für mich unverzichtbar?
Das Werteprojekt gibt Impulse und Werkzeuge, um diesen Fragen strukturiert nachzugehen und ein persönliches Bild davon entstehen zu lassen, was im eigenen Leben wirklich schützenswert ist.
Neben dem Werteprojekt beschäftige ich mich weiterhin mit Fragen rund um
Sicherheit, Prävention und Krisenintervention.
Dazu gehören die Entwicklung individueller Sicherheitskonzepte, Beratung zu geeigneter Sicherheitsausrüstung sowie die Auseinandersetzung mit möglichen Gefahren- und Krisensituationen.
Im Mittelpunkt steht dabei ein einfacher Gedanke:
Gefahren möglichst erkennen, bevor aus ihnen eine Krise wird.